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 wJC: Derbysieger

wJC Tabellenführer SG Kleenheim/ Lang-Göns setzte Big-Point / 23:18 (11:10)-Sieg im Spitzenspiel gegen Verfolger HSG Wettenberg / 220 Zuschauer in Oberkleen / Hüttenberg verliert in Bad Soden / Hungen/Lich kann nach Niederlage im Kellerduell bei der TSG Münster den letzten Platz wohl nicht mehr abgeben

(vk) Am elften Spieltag fiel vor den letzten drei Spieltagen im Rennen um den Staffelsieg in der Handball-Oberliga Hessen (Gr. Mitte) der weiblichen Jugend C eine Vorentscheidung. Im Spitzenspiel in Oberkleen sahen ...

220 Zuschauer einen 23:18 (11:10)-Sieg von Tabellenführer SG Kleenheim/Langgöns (21:1 Punkte) über den ersatzgeschwächten Zweiten HSG Wettenberg (17:5), der aber eine gute Figur abgab. Die Langgönser Spielgemeinschaft hat sich damit einen Vorsprung von vier Punkten erarbeitet, kann sich somit noch drei Verlustpunkte leisten und muss noch drei Zähler aus drei noch ausstehenden Spielen holen, um sich den Staffelsieg und die Teilnahme an der Hessenmeisterschaft zu sichern. Platz drei festigte die HSG Goldstein/Schwanheim (15:7), die das heimische Führungs-Duo noch erwartet, nach einem 30:24-Sieg beim Vierten HSG MainHandball (12:10). Etwas überraschend unterlag der Fünfte TV 05/07 Hüttenberg (11:11) beim Drittletzten wJSG Bad Soden/Schwalbach/Niederhöchstadt (6:16), die erst den dritten Saisonsieg feierte, mit 19:22 (11:9). Im Kellerduell unterlag schließlich Schlusslicht HSG Hungen/Lich (2:20) beim Vorletzten TSG Münster (4:18), womit die Oberhessen wohl nicht mehr die rote Laterne abgeben können.


SG Kleenheim/Lang-Göns - HSG Wettenberg 23:18 (11:10)

Das Spitzenspiel war über weite Strecken eine enge, spannende Angelegenheit, wobei sich vor den 220 Zuschauern in Oberkleen die ersatzgeschwächten Wettenbergerinnen (Röttger, Franke verletzt, Fischermanns und Kümmel spielten angeschlagen und hatten Sportverbot) erstaunlich gut präsentierten.

In den ersten knapp zwölf Minuten kamen die Gäste durch viele Abspielfehler überhaupt nicht zum Abschluss und Kleenheim/Lang-Göns setzte sich über 4:0 (8./Hannah Lüdge) auf 8:3 (15./Celina Rüspeler) ab. Nach einer Auszeit wurde Wettenberg stärker und sicherer und kämpfte sich heran. Su Kleinpell gelang das 9:10 (24.) und Marilena Leichthammer der 10:11-Pausenrückstand aus Sicht der Gäste, so dass eine offene Partie für die zweiten 25 Minuten bevorstand.

Die mit sieben Treffern erfolgreichste Werferin der Langgönser Spielgemeinschaft, Antonia Schäfer, erhöhte auf 12:10 (26.) und nach fast fünf torlosen Minuten traf Kira Suchantke zum 13:10 (31.). Beim 16:12 (35./Rüspeler) schienen die Gastgeberinnen auf einem guten Weg. Doch die Wettenbergerinnen kämpften sich wieder bis auf den 17:18-Anschlusstreffer (44.) durch Paulina Harder heran. Beim 18:19 (47.) schaffte die an der Schulter verletzte Torjägerin Lisa Fischermanns von Rechtsaußen erneut den Anschluss, doch sollte dies der letzte Wettenberger Treffer gewesen sein. Die für den DHB gesichtete Hessenauswahlspielerin Emelie Bachenheimer verwandelte schließlich einen ganz wichtigen Siebenmeter zum 20:18 (48.) für die Gastgeberinnen.

„Leider ging bei meinen Spielerinnen die Konzentration verloren und Kleenheim konnte in der Schlussminute noch drei Tore erzielen, weil meine Spielerinnen sich aufgegeben hatten“, erklärte Wettenbergs Trainer Michael Pohl und weiter „der Sieg ist zu deutlich ausgefallen, auf Grund der deutlich größeren Wechselmöglichkeiten, die Kleenheim/Langgöns hatte, geht der Sieg in Ordnung, wir wünschen Kleenheim/Langgöns viel Glück bei den Hessenmeisterschaften!“ Soweit ist man bei den Langgönserinnen noch keineswegs. „Wir sind nicht so vermessen jetzt schon vom Staffelsieg zu sprechen, da habe ich großen Respekt vor allen Mannschaften der Oberliga“, erklärte Christian Manderla, Trainer Langgönser Spielgemeinschaft vor den letzten drei Begegnungen. „Nach dem 4:0 und 8:3 hätten wir die Führung ausbauen können, das haben wir nicht geschafft, aber die Moral der Mannschaft war überragend, wir haben beim 17:18 uns selbstbewusst gezeigt und die Körpersprache hat gestimmt“, lobte Manderla. „Die Einstellung war großartig, das war sicher ein Big Point, wir hätten noch lockerer und freier aufspielen können“, so Christian Manderla abschließend.

SG Kleenheim/Lang-Göns:
Bork, Linke; Schäfer (7), Suchantke (4), Bachenheimer (3/3), Bietz, Rüspeler (5/2), Schächer (1), Schaum, Weber (1), Böhm, Lüdge (2). HSG Wettenberg: Reuschling; Ebert (2), Leichthammer (2), Harder (5/2), Kümmel (1), Fischermanns (5), Kleinpell (3), Friederike Till, Hohler. Im Stenogramm / Schiedsrichter: Sabrina Gerullis (HSG Dutenhofen/Mhh.). / Zuschauer: 220. / Zeitstrafen: 0:2 Minuten (keine - Ebert). / Siebenmeter: 5/5 - 4/2.



 
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