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 wJC: Porträt des neuen Hessenmeisters

wJC „Mehr geht nicht!“ / Hessenmeister HSG Kleenheim/Lang-Göns im Porträt / Von Emelie Bachenheimer bis Flores Weber / Trainer Christian Manderla und der Mannschaftsverantwortliche Wolf Lüdge sprechen die Sprache der Spielerinnen

(vk) Die HSG Kleenheim/Lang-Göns holte sich am Samstag in der Wetzbach-Halle in Großostheim die Hessenmeisterschaft bei der weiblichen Jugend C und das war - zumindest in dieser Klarheit ...

mit den Siegen gegen den TSV Jahn Calden (36:23) und die JSG Wallstadt (20:14) - nicht unbedingt zu erwarten.

Bereits in der Mitte-Staffel der Oberliga Hessen galt de Spielgemeinschaft aus Kleenheim und Lang-Göns als Mitfavorit.
Schon ziemlich rasch zeichnete sich ab, das die Langgönner Spielgemeinschaft mit Wettenberg, Goldstein/Schwanheim und MainHandball die obere Tabellenhälfte bilden würde. In der Tat gab es beim Gipfeltreffen vor über 250 Zuschauern in Launsbach beim 22:22-Remis als Gast der HSG Wettenberg für beide Mannschaften den ersten Punktverlust. Im neuen Jahr trumpfte Kleenheim/Lang-Göns beim hohen 38:21-Sieg über die HSG MainHandball auf und besiegte eine Woche später die stark ersatzgeschwächten Wettenbergerinnen mit 23:18 in Oberkleen vor fast 150 Besuchern. Damit war der Weg für den Staffelsieg geebnet. Doch eine Woche später gab es einen Dämpfer und beim 20:21 als Gast der HSG Goldstein/Schwanheim die einzige Saisonniederlage. Eine Woche später machte Kleenheim/Langgöns beim 32:20-Heimsieg gegen Hüttenberg alles klar, so dass das letzte Spiel bei Schlusslicht Hungen/Lich nur noch Formsache war. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache zugunsten des Staffelsiegers. Mit 397:276 (+ 121) hatte Kleenheim/Lang-Göns bei 25:3 Punkten das weitaus beste Torverhältnis. Wettenberg (21:7 Punkte / + 77) und Goldstein/Schwanheim (17:11 / + 38) folgten auf den weiteren Plätzen.

Seit zwei Jahren arbeiten Christian Mandela, Co-Trainer Klaus Bepler und der Mannschaftsverantwortliche Wolf Lüdge mit dem Team. Die Trainer sprechen offenbar die Sprache der Spielerinnen, was ein ganz wichtiges Momentum zwischen Mannschaft und den Verantwortlichen darstellt.
„Talent und Wille ist die eine Sache, eine andere ist Trainingsfleiß und doch schon Können“, beschreibt Trainer Christian Manderla. „Ein Highlight war es sicher schon in der Oberliga zu spielen und das vor 250 Zuschauern“, erklärt Manderla, der neben den beiden Vergleichen gegen Wettenberg besonders das Heimspiel gegen die HSG MainHandball (37:21) als „absolutes Highlight“ ansieht. Was für das Trainer-Team auch noch wichtig war. „Wir waren fit und hatten keine Verletzungen zu beklagen“, verdeutlicht Manderla, für den es auch elementar war, „dass wir alle Derbys gewonnen haben“. Nur gegen Wettenberg gab es 3:1 Punkte, 4:0 Zähler dagegen gegen Hüttenberg und Hungen/Lich.
„Mehr geht nicht“, sagte Manderla glücklich aber erschöpft nach dem Gewinn der Hessenmeisterschaft. „Wir wollen das jetzt erst einmal genießen, das ist eine Wahnsinns-Sache“, verweist der Trainer auch auf die Arbeit des Umfelds und hier besonders der Betreuer und Eltern! Immerhin gehen die 13 Spielerinnen des Kaders in sechs verschiedene Schulen und das will erst logistisch vom Training und dem Spielplan her bewältigt werden. Wir baten Trainer Christian Manderla und den Mannschaftsverantwortlichen Wolf Lüdge die Mannschaft in einem Kurzporträt zu beschreiben:

Emelie Bachenheimer (RM/RL/Nr. 6):
„Zusammen mit Hannah Lüge die Kapitäne des Teams, lebt Handball 24 Stunden am Tag vor; DHB-Kandidatin mit großer Übersicht“.

Lara Bietz (RA/LA/Nr. 7):
„Lara ist eine unglaublich trainingsfleißige Spielerin, eine ruhige Vertreterin, auf die immer Verlass ist“.

Vanessa Bork (TW /Nr. 1):
„Vanessa hat in den Spielen, wo es darauf ankam, immer alles gegeben, ein absolutes Talent, stoisch und reaktionsstark“.

Marie Böhm (LA / Nr. 14):
„Das Küken im Team gibt nie auf. Sie hängt sich in den Trainingseinheiten und im Spiel immer zu 100 Prozent rein; ist immer bestens gelaunt“.

Hannah Lüdge (LA/RM/ Nr. 20):
„Hannah ist eine unfassbar ehrgeizige und leidenschaftliche Spielerin, die mal ganz weit kommen kann; trickreich, wendig und abschlussstark“.

Timea Linke (TW/RA/ Nr. 12):
„Sie war ein wichtiger Rückhalt als zweite Torfrau; die `Weltoffene´, verlässt die Mannschaft nach der Saison und geht auf neuen Wegen ins Ausland“.

Celina Rüspeler (RR//Nr. 8):
„Die `Lange´ hat gerade im letzten halben Jahr einen wahnsinnigen Schritt nach vorne gemacht. Vorne im rechten Rückraum und hinten auf der so wichtigen Position Hinten-Mitte in der 3:2:1-Deckung hat sie das `Verteidigungsministerium´gemacht; als Reinkarnation ihrer Mutter im rechten Rückraum kämpft sie bis zum Umfallen“.

Anna Schaum (Kreis/Nr. 11):
„Macht einfach Spaß mit ihr zu trainieren und zu arbeiten. Anna ist eine sehr wissbegierige Spielerin, die Alles über Handball wissen will; fröhlichste und wissbegierigste Person der ganzen Welt“.

Alina Schächer (RL/RR/Nr. 10):
„Hat ein riesiges Kämpferherz; prellstark mit nicht zu bremsenden Zug zum Tor“.

Antonia Schäfer (RL/Nr. 2):
„Toni ist eine unfassbar schnelle und athletische Spielerin, die im Rückraum ihre ganz besondere Art hat und eine tolle Zukunft haben kann, die `Fackel´ im Rückraum“.

Hannah Schmid (RA/LA/Nr. 9):
„Sie ist absolut engagiert und ehrgeizig; schnelle Außenspielerin mit guter Quote“.

Kira Suchantke (Kreis/Nr.4):
„Kira ist eine Kämpferin sowohl am Kreis als auch in der Deckung; ein Mädchen mit großem Selbstbewusstsein, mit dem Ziel, den Trainer gerne mal auf 180 zu bringen; nebenbei auch noch Torschützenkönigen“.

Flores Weber (RR/RA/Nr. 13):
„Die gute Laune Flo, sie ist unglaublich wendig und flink; lacht immer und kann am besten tanzen“.




Volkmar Köhler



 
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