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 mJC: Guter Start war zu wenig

mJCHandball-Oberliga Hessen Mitte

Die SG Kleenheim ärgerte den Favoriten wenigstens mit einem guten Start / Am Ende dennoch eine deutliche 16:29-Niederlage gegen die HSG Dutenhofen / Münchholzhausen kassiert (vk) Drei Begegnungen fanden in der Oberliga Hessen Mitte der männlichen Jugend C statt. Dabei fertigte Tabellenführer SG Wallau / Massenheim die HSG VfR / Eintracht Wiesbaden mit 33:17 ab und bleibt mit 6:0 Punkten Tabellenführer vor der spielfreien TSG Münster (4:0). Der VfL Goldstein (4:2) schob sich durch einen 31:16-Sieg über den TV Hüttenberg, der weiter sieglos mit 1:7 Punkten am Tabellenende bleibt, auf Rang drei vor.



Dahinter folgt die HSG Dutenhofen / Münchholzhausen (4:2), die das Derby bei der SG Kleenheim (2:6), die Rang sechs weiter behält, klar mit 29:16 (13:6) gewann. Die spielfreie JSG Nieder-Eschbach / Petterweil (1:3) bleibt auf dem vorletzten Tabellenplatz. SG Kleenheim – HSG Dutenhofen / Münchholzh. 16:29 (6:13)

Nach einem 1:2-Rückstand traute man kaum seinen Augen, denn die Gastgeber legten eine 5:2-Führung gegen den Favoriten vor, konnten diesen aber nicht sonderlich schocken. Bei Kleenheim stand zu diesem Zeitpunkt mit Torhüter Rene Krauß der beste Mann zwischen den Pfosten. Dutenhofen hatte beim 6:5 die Führung wieder übernommen und Kleenheim konnte beim 6:6 noch einmal ausgleichen, hatte damit aber sein Pulver verschossen, erzielte keinen Treffer mehr in den ersten 25 Minuten und lag zur Pause schon fast aussichtslos mit 6:13 im Hintertreffen. Nach Wiederbeginn bäumten sich die Kleenheimer noch einmal mächtig auf, zeigten hervorragenden Kampfeswillen und Einsatz und konnten über 8:13 und 10:14 sogar auf 13:16 verkürzen. In dieser Phase führte ein vergebener Siebenmeter dazu, dass die Kleenheimer nicht noch weiter verkürzten. Nach dem 15:19 machte der Favorit alles klar, Kleenheim kassierte sieben Treffer in Serie und hatte beim 15:26 dann spätestens das Derby verloren.

„Wir hatten einen guten Start, sind dann Ende der ersten Halbzeit leider eingebrochen, in der zweiten Halbzeit haben wir schwach gespielte, es fehlte bei uns das Rückzugsverhalten und wir waren in der Deckung nicht aggressiv genug“, bemängelte Kleenheims Trainer Sebastian Fleck. Die Mannschaft konnte insgesamt leider nicht an die Leidenschaft und den Kampfgeist aus dem Spiel gegen Hüttenberg anknüpfen. „Unser Ziel ist es, in dieser Runde dazu zu lernen, das geht auch bei Niederlagen und das machen wir auch“, erklärte Sebastian Fleck. Bei Dutenhofen sind Spieler wie Nils Siek oder Patrick Engel „die sind richtig gut und technisch den meisten Spielern um Längen voraus“, deutete der Kleenheimer Trainer die Unterschiede an.

SG Kleenheim: Rene Krauß, Alexander Metz; Jonas Schier, Jannik Herbel (2/1), Leon Bosch, Philipp Reitz, Dennis Hopp (3), Sascha Weigel (4), Lukas Kessler, Dominic Weil (2), Win Wa Ly, Mark Kuplent, Ulf Krug (5).

Volkmar Köhler




 
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