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 mJC: Emotionslos am Schluss

mJC Handball-Oberliga Hessen Mitte, mJC: „Am Schluss zu emotionslos gespielt“ / SG Kleenheim kassiert 29:32 (15:17)-Heimniederlage gegen den VfL Goldstein

(vk) Ausnahmslos Heimniederlagen gab es am achten Spieltag in der Handball-Oberliga Hessen Mitte der männlichen Jugend C. Der Tabellendritte HSG Dutenhofen/Münchholzhausen unterlag im Spitzenspiel dem verlustpunktfreien Tabellenführer SG Wallau / Massenheim nur knapp mit 24:26. Um einen Treffer höher unterlag auch die SG Kleenheim beim 29:32

gegen den VfL Goldstein. Überraschend konnte Schlusslicht TV Hüttenberg auch im Kellerduell nicht punkten und verlor gegen den Vorletzten JSG Niedereschbach / Petterweil mit 26:33, womit die Spielgemeinschaft ihren ersten Saisonsieg feierte. Eine deutliche 17:29-Niederlage gegen den Zweiten TSG Münster musste der Vierte HSG VfR / Eintracht Wiesbaden hinnehmen.

SG Kleenheim – VfL Goldstein 29:32 (15:17)

Kleenheim führte sogar 4:2 (6.), lag aber beim 4:5 (9-) wieder im Hintertreffen. In der engen Partie konnte Kleenheim durch Sascha Weigel auf 10:8 (16.) erhöhen. Beim 12:11 (19.) durch Dennis Hopp lag Kleenheim letztmals vorne, ehe beim 15:17 die Seiten gewechset wurden. Nach dem Wechsel war Kleenheim stets bemüht, schaffte aber mehr als den 24:24-Ausgleich (39.) durch erneut den 14-fachen Torschützen Dennis Hopp. Auch Sascha Weigel konnte beim 26:26 (42.) noch einmal egalisieren, ehe Kleenheim mit 26:29 in Rückstand geriet, beim 28:30 (49. / Dennis Hopp) noch einmal hoffen durfte, am Ende aber mit 29:32 den Kürzeren zog.

Verärgert zeigte sich Kleenheims Trainer Dirk Happel, der sich mehr ausgerechnet hatte. „Wenn man keine Deckung spielt, kann man kein Spiel gewinnen“, lautete Happels erster Kommentar oder anders formuliert „Vorne Hero, hinten Zero“. „Wir hatten heute einfach zu viele Angriffsspieler dabei, die wollen alle keine Abwehr spielen, sich allenfalls in der Deckung ausruhen, das geht einfach nicht“, bemängelte Dirk Happel. „Am Schluss waren wir zu emotionslos, die meisten Spieler sind nicht reif, in Stress-Situationen die richtige Entscheidung zu treffen“, sagt Happel weiter. Kleenheims Torhüter Alexander Metz parierte in der Schlussphase einen Siebenmeter und mehrere hundertprozentige Chancen des VfL Goldstein, „sonst hätten wir wieder so ein Ergebnis gehabt wie in Goldstein“ (Happel).

SG Kleenheim: Rene Krauß, Alexander Metz (ab 35. Min.); Jonas Schier, Jannick Herbel (1), Ulf Krug (3), Mark Kuplent, Dennis Hopp (14/2), Philipp Reitz (5), Sascha Weigel (5), Lucas Kessler, Dominic Weil, Win-Wa Ly, Dennis Spata (1), Leon Bosch.

Volkmar Köhler




 
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